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3 thought on “der tourismus in pattaya thailand prostituierte

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Auf den ersten Eindruck sieht Pattaya aus, wie alle anderen touristischen Monokulturen mit Sonnengarantie und internationaler Speisekarte.

Bis in die 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts war Pattaya ein kleiner Fischerort. Mit den Soldaten kamen die Kneipen und der Beginn der Prostitution. Die Infrastruktur war bereits geschaffen, nur die Kundschaft wechselte. Ich will es herausfinden und mache mich auf den Weg. Beim Check-In ist trotzdem sofort klar, an welchem Ort ich gelandet bin.

Ich nehme sie gerne. Dieser Teil des Raumes erinnert mich an die Lounge eines Hotels. Lange gepflegte Haare, ein figurbetontes Oberteil, ein knapper Rock und lieber zu viel, als zu wenig Make-Up.

Ich schaue interessiert in die Runde. Ich lasse ihn immer noch nicht gehen. Was dann oben passiert, will ich wissen. Dann wendet er der tourismus in pattaya thailand prostituierte einer chinesischen Reisegruppe zu, die gerade eingetroffen ist. Ich wandere mit meinem Blick von Gesicht zu Gesicht und sehe nur Fassade. Boom der tourismus in pattaya thailand prostituierte. Verrichtung der sexuellen Dienstleistung, fertig. Wie lange Short-Time ist, will ich wissen.

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Und noch eine. Mit einer Hand nimmt er die vier brennenden Zigaretten aus dem Mund und ruft: VolunteerFreiwilliger! Es geht ein Ruck durchs Publikum. Alle lehnen ab. Er sucht einen Freiwilligen, keine Freiwillige. Die Spannung steigt. Unter den gelben Haaren funkeln die wachen Augen und in der Mitte der Menschenmenge stehend, ziehen die schmalen Lippen an allen vier Zigaretten gleichzeitig.

Endlich passiert hier etwas. Nach einer Kunstpause beginnt die Show. Der Kreis der Menschenmenge wird enger. Alle wollen sehen, wie es weiter geht. Ruhig und freundlich. Wie mit einem Kind oder einem kranken Tier. Der Thai nimmt wieder die erste Zigarette aus dem Mund und versenkt sie, diesmal blitzschnell, in der Hose des Mannes, hebt die Arme wie ein Boxer nach seinem K. So geht es weiter. Atmet Zigarettenrauch aus. Das wiederholt er mehrere Male. Das Publikum tobt. Dann geht alles sehr schnell.

Die Menge ist begeistert und ich bin es auch. Das erste Mal heute Abend bin ich mit Menschen zusammen, die es lustig haben. Viele geben etwas, andere wollen noch ein Selfie mit ihm machen. Ich bleibe bis zum Schluss stehen und bin fasziniert von der Lebendigkeit der unerwarteten Szenerie. Dann raucht er eine Zigarette. Ganz in Ruhe. Ich gehe in die Bar. Ganz einfach. Lebendigkeit geht anders. Ich habe verstanden. Ziemlich lange passiert nichts Neues.

Als ich im Begriff bin zu gehen, passiert doch noch etwas. Vorhang und ab. Sie trippeln die Stufen hinunter und verschwinden in der Garderobe. Das Gewackel beginnt von neuem, ich steuere auf den Ausgang zu. Einer der Kellner bietet mir zum Abschied ein High-Five an. Ich lehne ab. Ich gehe noch in zwei andere Go-Go-Bars. Auge um Auge. Die Inder und Chinesen sind in Gruppen unterwegs, die Inder kumpelhaft untergehakt oder die Arme um die Schultern des anderen gelegt, die Chinesen folgen geordnet ihrer Reiseleitung, die mit Wimpel voran durch die Walking-Street schreitet, wie auf einem Eroberungsfeldzug.

Das sieht bizarr der tourismus in pattaya thailand prostituierte. Manche Paare haben Kinder im Kindergartenalter an der Hand. Du hasst mich! Du hast mich nicht gefragt! Das Publikum trinkt Bier aus der Flasche. Prostitution ist in Thailand illegal. Na dann. Werner ist Deutscher wie sich herausstellt und kommt seit Jahren nach Pattaya. Ob ich mitkommen kann, frage ich ihn. Als Freier akzeptiert zu sein und nicht stigmatisiert der tourismus in pattaya thailand prostituierte werden.

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Als ich aus meiner fassungslosen Gedankenversunkenheit auftauche, merke ich, wie ich in ein weibliches Augenpaar glotze, dass mich fragend anschaut. Es scheint manchmal auch noch um etwas anderes zu gehen, als um schnellen Sex. Betreuter Sextourismus? Hier trifft so viel Armut aufeinander. Emotionale Armut und materielle Armut. Bei den Frauen kommt wohl manchmal beides zusammen.

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