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Sinn ist eine nachgeordnete Kategorie, er kommt dort ins Spiel, wo sich Resonanzen entfalten. Ist ein autonomes Leben ein gutes Leben? Anders als Sinn ist Autonomie nicht nachgeordnet, sondern einseitig. Selbstwirksamkeit ist das eine Ende der Resonanzbeziehung. Ohne Frage gibt es heute ein gewaltiges Resonanzversprechen. Die Frage, ob ein Leben gelingt oder nicht, ist demnach keine individualpsychologische.

Die Grundstruktur moderner, kapitalistisch verfasster Gesellschaften beruht auf dem, was ich dynamische Stabilisierung nenne. Indem es zu einer Distanzierung von den Dingen kommt, die man tut. Eine Resonanzachse zu uber die grenzen os sexuelle autonomie, ist ein zeitaufwendiges Geschehen. Wenn ich aber erwarten muss, dass die Antwort eine repulsive ist, dann gerate uber die grenzen os sexuelle autonomie gar nicht mehr in eine solche Haltung.

Und kann ich mich darauf verlassen? Was ist von solchen Konzepten zu halten? Das bewegt sich im Fahrwasser westlicher Autonomiefixierung. Meistens geht damit auch eine unpolitische Haltung einher. Geht es bei Praktiken wie Achtsamkeitstraining, Meditation und Yoga also letztlich um Ressourcenmaximierung? Warum geht die Gleichung nicht auf? Trotzdem macht die Akkumulation von Ressourcen ein Leben noch nicht zu einem guten Leben.

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